Einige Projekte unserer aktuellen Arbeit:

 

Hier stellen wir Ihnen eine kleine Auswahl von Projekten vor, die das Sozialwerk der Ackermann-Gemeinde e.V. in der jüngsten Vergangenheit fördern konnte. Die einzelnen Förderbereiche mit weiteren Beispielen finden Sie auch unter "Förderschwerpunkte" hier: http://www.sozialwerk-ag.de/index.php?id=290&L=0

 

Aufbruch mit Sr. Restituta

Auf dieser Wiese hinter dem Geistlichen Zentrum inmitten von Plattenbauten soll die Kirche entstehen. V.r.: Pfr. Hověz, M. Dörr, Msgr. Otte, M. Smolková.
(Fotos: K. Pažourek).

In Brünn entsteht eine neue Kirche

Sozialwerk. Was soll man mit Kirchengebäuden machen, die nicht mehr gebraucht werden? Diese Frage wird angesichts sinkender Gottesdienstbesucherzahlen und der Zusammenlegung von Pfarreien in unserem Land rege diskutiert. Dass es bei Kirchen um mehr als nur um die Gebäude geht, erklärt auch, warum diese Debatten mit so großer Emotionalität geführt werden.

Im Brünner Stadtteil Lesná hängt das Herz der Gläubigen auch an ihrer Kirche. Doch diese ist nicht vom Abriss bedroht, sie soll erst noch gebaut werden. Braucht es wirklich eine neue Kirche? Für Pfarrer Pavel Hověz und seine zahlreichen Mitstreiter gibt es hier keinen Zweifel. Lesná ist eine Plattenbausiedlung im Norden der Stadt, wurde vor 50 Jahren gegründet und zählt heute rund 25.000 Einwohner. Der Pfarrer will mit der Kirche dort sein, wo die Menschen leben. Direkt nach der Wende entstand vor Ort die Idee für eine neue Pfarrei. Das Brünner Bistum hatte lange Bedenken. Doch der Bau eines kirchlichen Zentrums in Mitten der Plattenbauten ließ die Zweifel verschwinden. Erstellt nur durch Eigenleistung in Form von Arbeitsleistung und Spenden. 2004 wurde es von Bischof Vojtěch Cikrle eingeweiht. Im Jahr darauf erfolgte die Pfarreigründung. Der große Saal des geistlichen Zentrums dient auch als Raum für die Gottesdienste. Jeden Sonntag kommen in drei Messen 500 Menschen zusammen, berichtet Pfarrer Hověz. Stolz ist er auch auf die vielen Pfarraktivitäten. Es ist ein lebendiges Pfarrleben entstanden. Das Zentrum ist gleichsam eine Mehrzweckeinrichtung. „Neben den Gottesdiensten dient es auch verschiedenen gesellschaftlichen, kulturellen und Bildungsaktivitäten, mit denen wir versuchen, den Menschen den Glauben nahezubringen“, weiß der Pfarrer zu berichten. Von den Aktivitäten zeugen auch die vielen Fotos an den Wänden des Gebäudes.

Noch etwas macht die Pläne für den Kirchenneubau, neben dem großen Einsatz der Gläubigen, zu etwas Besonderem. Hier wird Schwester Restituta Kafka verehrt, die nur wenige Kilometer entfernt im Jahr 1894 geboren wurde. Die lebensfrohe Ordensschwester wirkte während der NS-Zeit in einem Wiener Spital in der Krankenpflege. Sie wandte sich gegen die NS-Ideologie, wurde denunziert und blieb in ihrem Glauben standhaft. Am 30. März 1943 wurde sie hingerichtet. Papst Johannes Paul II. sprach sie am 21. Juni 1998 in Wien selig. Schon heute findet sich im Gottesdienstsaal in Brünn-Lesná eine Reliquie der Seligen. Ein Geschenk aus Wien. Die Verehrung der Seligen verbindet ihre mährische Heimat und ihren Wirkungs- und Sterbeort Wien. So pflegt die Pfarrei enge und regelmäßige Kontakte in den Wiener Stadtteil Brigittenau. Porträts Kafkas zieren die Wände des Zentrums und Informationsmaterial über die Märtyrerin findet sich in den Auslagen. „Es wird die erste Kirche in Tschechien, die der Seligen Schwester Restituta geweiht wird“, berichtet Pfarrer Hověz.

Ein Kirchenneubau ist ein großes Vorhaben. Seit vielen Jahren beschäftigt es den Pfarrer und seine Mitstreiter. Zuschüsse vom Staat und vom Bistum können sie nicht erwarten. „Es liegt an unserem Einsatz und unserer Kreativität, ob es uns gelingt.“ Symbolisch erfolgte die Grundsteinlegung am 1. Mai dieses Jahres. Bald kann der Bau beginnen. Die notwendigen Genehmigungen sind erteilt und das Geld ist zu zwei Dritteln beisammen. Beeindruckt zeigten sich Msgr. Anton Otte und weitere Vertreter des Sozialwerkes bei ihrem Besuch von dem Gemeindeleben und dem großen Vorhaben. „Die Kirche sollte bei den Menschen sein. Daher unterstützen wir dieses Vorhaben“, so das SW-Vorstandsmitglied. „Dieses Beispiel macht mit seinem Aufbruch Mut für die Zukunft.“   

sw

Nachlass eines verstorbenen Mitglieds ermöglicht umfangreiche Hilfsprojekte

Freizeitgestaltung innerhalb der Pfarrgemeinde fördert kirchliche Bindung von Kindesbeinen an

Bisweilen wird das Sozialwerk der Ackermann-Gemeinde in Testamenten von Mitgliedern, Freunden oder Förderern als Erbe oder Miterbe eingesetzt. Teils kann das Sozialwerk über das Erbe frei verfügen und nach Situation und Notwendigkeit einen Förderzweck bestimmen, soweit dieser der Vereinssatzung entspricht, teils hat der/die Verstorbene schon zu Lebzeiten im Letzten Willen festgelegt, für welche Hilfsprojekte das Sozialwerk den geerbten Betrag zu verwenden hat. So geschehen Anfang 2013, als das Sozialwerk mit einem großzügigen Nachlass bedacht wurde, der für vier Gemeinden in der Diözese České Budějovice/Budweis bestimmt war: Für die Gemeinden Boršov, Kašperské Hory, Nepomuk und Slivice-Milín (letztere gehört inzwischen zur Erzdiözese Prag). Das Sozialwerk nahm mit den Pfarrgemeinden und dem Ordinariat Budweis Kontakt auf, kündigte den zur Verfügung stehenden Betrag an und erörterte gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort die Vorhaben, die gefördert werden sollten, soweit sie satzungskonform sind. Man einigte sich u.a. auf eine Kirchen-, eine Orgel- und eine Friedhofsrenovierung, auf den Ausbau eines Pfarrhauses, eines Gemeindehauses sowie auf Pastoralprojekte wie Chor-, Ministranten-, Senioren-, Familien-, Pfadfinder- und Kinderarbeit.

Festliche Gottesdienst-
gestaltung: Ein wichtiger Faktor
lebendiger Gemeindearbeit

Die vier Gemeinden arbeiteten in den inzwischen vergangenen vier Jahren hervorragend mit dem Sozialwerk zusammen, übergaben umfangreiche Abrechnungsunterlagen zur Prüfung und Anerkennung und stellten Fotomaterial zur Verfügung. Bis Ende des Jahres 2017 dürften alle aus dem Nachlass geförderten Projekte abgeschlossen und abgerechnet sein.

Pfarrer Jiří Špiřík, der Administrator der Pfarrei Nepomuk, schrieb uns am 7.2.2017: "Wir danken sehr für die Unterstützung (...) und versichern Sie von unserem Gebet, auch für Herrn K.J.P., aus dessen Nachlass wir die Finanzhilfe erhalten haben. Gott allein belohnt seine Freigiebigkeit ..."

Malwettbewerb für Schüler der 5. bis 7. Klassen an tschechischen und slowakischen Schulen

1. Platz 2018: Emma Molnárová

Das Sozialwerk steht mit vielen kirchlichen Schulen in Tschechien und der Slowakei im Kontakt. So entstand 2016 erstmals die Idee eines Malwettbewerbes. Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klassen waren eingeladen, zu einem ausgewählten Thema selbst gemalte Bilder einzusenden. Die Themen waren

2016: "Aus Fremden werden Freunde"

2017: "Suche Frieden" und

2018: "Schöpfung bewahren".

Beim letzten Malwettbewerb erreichten uns 213 Bilder von 14 slowakischen und 11 tschechischen Schulen in kirchlicher Trägerschaft. Das Siegermotiv wird - als Postkarte gedruckt - in das Mäppchen der Opens external link in new windowKartenaktion des Sozialwerks eingelegt. Die Klasse, aus der das Siegermotiv kommt, erhält 500 € Preisgeld zur Erfüllung eines besonderen Wunsches, der aus dem regulären Schuletat nicht finanziert werden kann. Der zweite Platz ist mit 300 € und der 3. Platz mit 200 € dotiert.

Das Siegermotiv 2018 hat Emma Molnárová, 7. Klasse der Grund-/Kunstschule Topoľčany (Slowakei) gemalt.

 

"Mutprobe" im Hochseilgarten

 

Vom Preisgeld für den 3. Platz erfüllten sich (2017) die Schüler der 6. Klasse der Grundschule Salvator im tschechischen Valašské Meziříčí einen lange gehegten Wunsch. Sie verbrachten einen spannenden Tag in einem Hochseilgarten. Der Tag brachte viel Spaß, verlangte Mut und stärkte das Selbstvertrauen und das Gemeinschaftsgefühl.

Die Dominikanerinnen in der Slowakei - Weltoffene Multiplikatoren

Konferenz "Neue Herausforderungen der Jugendpastoral"

Schulung und Fortbildung

Die Kongregation der Dominikanerinnen der seligen Imelda mit Sitz in Pressburg/Bratislava widmet sich aktiv der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und bereitet sie für das Leben in einer veränderten Gesellschaft vor. Mit immensem Einsatz und weltoffenem Herzen trotzen sie mit ihrer Bildungsarbeit nicht nur der Krise des christlichen Glaubens, sondern machen die Jugendlichen stark, negativen Einflüssen wie Extremismus, Radikalisierung oder anderen auf die Jugendlichen einstürmenden Gefahren zu widerstehen.

Erneuerung kirchlichen Lebens bedeutet vor allem diejenigen fortzubilden, die in der kirchlichen Jugendarbeit tätig sind. Deshalb unterstützte das Sozialwerk im Jahr 2016 eine Konferenz der Dominikanerinnen, bei der über 60 Priester, Ordensleute und christlich engagierte Laien mit namhaften Referenten über das Thema „Neue Herausforderungen der Jugendpastoral“ diskutierten, ihre Erfahrungen austauschten und nach neuen Wege für die kirchliche Bildungsarbeit suchten.

(Christliche) Bildung und Wertevermittlung von klein auf

DER BISCHÖFLICHE KINDERGARTEN IN PILSEN / PLZEŇ   ist bislang der einzige kirchliche Kindergarten in dieser Diözese. Christliche Bildung und Wertevermittlung beginnt bereits im Kindesalter. Das Sozialwerk betont diesen Aspekt bei seinen Förderungen in besonderer Weise.

Gelebte Nachbarschaft

Zwischen dem Kindergarten im oberpfälzischen Neumarkt und dem bischöflichen Kindergarten in Pilsen besteht seit  Jahren eine enge Partnerschaft. Von dieser fruchtbaren Zusammenarbeit überzeugten sich bei einem Besuch der ehemalige Pilsener Bischof František Radkovský (li. stehend) und der ehemalige deutsche Botschafter in Prag, Detlef Lingemann (sitzend).

Dominikanerinnen eröffneten bei Bratislava neuen Kindergarten

Kleiner Mann ganz groß .... auch die Kinder helfen bei den Bauarbeiten!

Den DOMINIKANERINNEN IN DER SLOWAKEI gelingt es immer wieder, Spender zu finden und Helfer mit ihrer Energie, Leidenschaft und optimistischen Glaubenseinstellung so zu „infizieren“, dass Eltern und sogar die Kinder selbst Hand anlegen und zu Farbtopf oder Schaufel greifen, um das anvisierte Ziel rasch zu erreichen.

So geschah es in Dunajská Lužná, einer 1974 neu gegründeten Gemeinde bei Bratislava/Preßburg, deren Einwohnerzahl rasant wächst. Junge Familien ziehen hierher, um in der nahen Hauptstadt Arbeit zu finden. Die vorhandenen Kindergartenplätze reichen nicht aus und gerade gläubige Eltern wünschen sich eine christliche Erziehung ihrer Kinder.

Kindergarten einweihen macht Spaß! Begeistert beteiligen sich die Kleinen

Also haben die Dominikanerinnen wieder ein Projekt in Angriff genommen: die Errichtung eines neuen Kindergartens. Gemeinde und Staat finanzieren künftig Gehälter und Betrieb, für die Gebäudeausstattung sind die Schwestern selbst verantwortlich. Pfarrei, Eltern und Freiwillige halfen während der Bauzeit finanziell wie handwerklich eifrig mit. Kinder reinigten alte Ziegel, Eltern verputzten Wände, die einen lackierten alte Stühle neu, andere spendeten Kleister und Farbe, ein Unternehmen den Gartenzaun, wieder andere brachten Spielzeug, Bücher und Medien herbei.

Das Sozialwerk hat, um noch bestehende Finanzlücken zu verkleinern, einen größeren Betrag zur Verfügung gestellt. Und nun ist das Unvorstellbare – die Schwestern nennen es „Wunder“ – gelungen! Seit der Einsegnung am 1. September 2013 läuft nun der Betrieb mit zunächst 45 Kindern.

Unser Dank gilt all unseren Freunden und Förderern: Mit Ihrer Hilfe konnten wir helfen.

Soziales Engagement von Jugendlichen fördern

Gemeinsam Gutes tun ...

Der Jugendverband "Pontes" mit Sitz in Prag hat sich etwas ganz Besonderes zur Aufgabe gemacht: Er ruft tschechische Jugendliche alljährlich in den Sommerferien dazu auf, sich für die Gesellschaft zu engagieren und einen speziellen "Sommerjob" anzunehmen: Die Jugendlichen helfen bei Arbeiten in einer jährlich neu ausgewählten Gemeinde, nehmen kleine Renovierungsaufgaben in Angriff, helfen Senioren beim Holz hacken, beim Streichen des Gartenzaunes oder der Fenster, erledigen Gartenarbeiten und verrichten vielfältige andere Dienste. Für Ausgleich sorgt ein geselliges Rahmenprogramm, das Jung und Alt, die Bewohner des jeweiligen Ortes und die helfenden Jugendlichen einander näher bringt.

All dies zu organisieren und vor allem auch zu finanzieren ist nicht leicht.

Das Sozialwerk bedient hier auch die soziale Komponente seines Vereinszwecks und unterstützt diese Projekte.

Gemeinde St. Antonius von Padua in Liberec-Ruprechtice/Reichenberg-Ruppersdorf braucht Hilfe

Eile ist geboten, bevor die Feuchtigkeit noch größere Schäden anrichtet

Der Pfarrbezirk Liberec-Ruprechtice/Reichenberg-Ruppersdorf in der Diözese Litoměřice/Leitmeritz mit der Kirche St. Antonius von Padua ist in Not. Drei Renovierungsetappen müssen bewältigt werden: Klostergebäude, Pfarrzentrum und Gästehaus müssen dringend renoviert werden, einerseits, um noch größere Schäden zu vermeiden, andererseits um Räumlichkeiten der Begegnung zur Verfügung zu haben, denn in der Gemeinde findet ein reges Pfarrleben statt. Um das Gesamtprojekt kümmern sich die Franziskaner, die schon seit vielen Jahrhunderten im Bezirk Liberec/Reichenberg wirken und nun in Absprache mit dem Leitmeritzer Bischof Jan Baxant die Verwaltung dieser Pfarrei übernommen haben.

Menschen brauchen Räume - deshalb hat das Sozialwerk dieses Vorhaben finanziell unterstützt.

Unterstützung für Nationales Jugendtreffen in Ružomberok/Rosenberg (Slowakei)

Vom 26.-28. Juli 2013, also parallel zum Weltjugendtag in Rio de Janeiro, fand in Ružomberok/Rosenberg in der Slowakei das große Nationale Jugendtreffen "R13" statt. Die Einladung richtete sich vor allem an Jugendliche, die aus finanziellen oder anderen Gründen nicht in der Lage waren, nach Rio de Janeiro zu pilgern. Diesen jungen Menschen sollte geholfen werden, eine große gesamtslowakische Gemeinschaft und zugleich auch die Einigkeit mit der Weltkirche zu erleben und zumindest eine geistige Brücke nach Rio herzustellen.

Im Namen des Erzbischofs und Metropoliten von Bratislava/Preßburg, Mons. Stanislav Zvolenský, hatte sich der Vorsitzende des Rates für Jugend und Universitäten der Slowakischen Bischofskonferenz und Diözesanbischof von Žilina (Slowakei), Mons. Tomáš Galis, mit der Bitte um eine Förderung an das Sozialwerk gewandt. Das Sozialwerk war gerne bereit, eine bescheidene Unterstützung zur Verfügung zu stellen. Sie entsprach etwa der Höhe von fünfzig Teilnehmerbeiträgen für das Jugendtreffen.

Wieder erfolgreiche Bibelausstellung

 

Die Gesellschaft der Freunde der tschechischen Bibel (Společnost přátel České Bible) in Prag hat ihre erfolgreiche Arbeit fortgeführt und im Jahr 2012 unter dem Titel "Die Tschechische Bibel im Laufe der Jahrhunderte"  wieder eine große Bibelausstellung organisiert. 

Die Ausstellung, die schon durch viele europäische Länder gereist ist, fand diesmal mit großem Erfolg in Zittau statt. Besonders angesprochen werden soll junges Publikum, insbesondere Schüler und Schulklassen.

Das Sozialwerk konnte erneut einen kleinen Beitrag zur Verwirklichung des Vorhabens leisten.

Siehe auch weiter unten "Bibel wird zum Bestseller und interessanten Ausstellungsobjekt".

Hilfe für den Hospiz-Bürgerverein Duha (Regenbogen) in Hořice (Tschechien)

Kummer und Sorgen für ein paar Stunden vergessen: Patienten und Angehörige feiern gemeinsam und tauschen Gedanken aus - auch das gehört zur Hospizarbeit!

Den Grundstein des Hospiz-Bürgervereins Duha/Regenbogen in Hořice hat im März 2009 der ehemalige Bischof von Hradec Králové/Königgrätz und jetzige Erzbischof von Prag, Dominik Kardinal Duka gelegt. Seither haben hauptamtliche Ärzte, Krankenschwestern und Sozialfürsorger mit vielen freiwilligen Helfen ein weit verzweigtes Netzwerk gesponnen. Mit Beiträgen von Sponsoren wurde eine nichtstaatliche Einrichtung gegründet, die vielerlei Projekte umfasst und koordiniert: komplexe palliative heimische Pflege, Ausleihe von Sanitäts- und Entlastungshilfsmitteln, Krankenbesuche, Krankentransporte u.v.a. Doch überall fehlt es an ausreichend finanziellen Möglichkeiten. Was aber auch und ganz besonders wichtig ist: Die Gesellschaft muss hinreichend dafür sensibilisiert werden, dass - wie uns MUDr. Pavel Sieber, der Vorsitzende des Vereins geschrieben hat - "das Menschenleben seinen Sinn hat und bis zu seinem Ende selbst vollwertig gelebt werden kann, dass der Mensch im 21. Jahrhundert nicht mit Schmerzen und hinter Paraventen in Krankenhäusern und Anstalten sterben muss, sondern unter menschenwürdigen Bedingungen, in der heimischen Umgebung und im Beisein der Nahestehenden, nicht unter psychischen Problemen leidend und nicht allein in seiner Krankheit."

Finanzielle Mittel sind nötig für die Hospiz-Hauspflege, für die Gehälter des hauptamtlich tätigen Personals, für die Entfeuchtung eines Bauobjektes und für ein Krankentransportfahrzeug, um nur einige Problemfelder zu nennen. Dafür stellte das Sozialwerk eine finanzielle Unterstützung zur Verfügung.

Eine besondere (Schul-)Partnerschaft - Kaufbeuren und Jablonec nad Nisou

Eine außergewöhnlich intensive Partnerschaft hat sich zwischen Kaufbeuren, dem dortigen Jakob-Brucker-Gymnasium und der Stadt Jablonec nad Nisou/Gablonz an der Neisse entwickelt. Federführend ist hier der Verein zur Pflege von Wissenschaft und Kultur am Jakob-Brucker-Gymnasium Kaufbeuren tätig. Erstmals konnte das Sozialwerk die Aktivitäten dieses Vereins im Jahr 2011 unterstützen, als ein großer Workshop, eine "deutsch-tschechische Geschichtswerkstatt" durchgeführt wurde. Bei diesem dreitägigen Treffen von deutschen und tschechischen Schülern, Lehrern und Wissenschaftlern hat man sich in Jablonec n.N. intensiv mit einem Stück realer Historie, aber auch mit der Gegenwart und den aktuellen Beziehungen zum EU-Nachbarn auseinandergesetzt.

Seither arbeiten alle Beteiligten nach Kräften daran, die Versöhnung zwischen Alt- und Neugablonzern weiter voran zu treiben. Ausdruck dieser Arbeit sind z.B. Publikationen (s.Fotos), die die einzelnen Projekte belegen, im Jahr 2013 aber auch eine Ausstellung "Kaufbeurer Schülerinnen und Schüler erleben Jablonec gestern und heute", zu der eine zweisprachig deutsch-tschechische Begleitbroschüre herausgegeben wird. Die Schülerinnen und Schüler der Partnerschulen wollen sich auch in Zukunft mit dem Thema "deutsch-tschechische Beziehungen" und v.a. dem Abbau von Vorurteilen auseinandersetzen.

Union christlicher Pädagogen - aktiv für christliche Prägung im Unterricht

2010: Die Union christlicher Pädagogen feiert ihr 20-jähriges Bestehen

Bereits ein Jahr nach der Wende, im Jahr 1990, wurde die Union christlicher Pädagogen in der Tschechischen Republik (Unie křesťanských pedagogů České Republiky) in Prag gegründet. Seither ist die finanzielle und ideelle Förderung dieser Einrichtung eines der Anliegen des Sozialwerks.

Die Union christlicher Pädagogen gestaltet jährliche Lehrerakademien insbesondere für Pädagogen an Schulen in kirchlicher Trägerschaft. Die Veranstaltung ist aber ebenso offen für alle, die sich für die Ziele dieser Einrichtung interessieren oder anderweitig im Bildungsbereich tätig sind. Auch Mitglieder der Ackermann-Gemeinde aus Deutschland kommen zu den Akademien, sei es als Teilnehmer oder als Referenten. Thema der Fortbildung 2013 war „Die Geschichte – Basis der interdisziplinären Beziehungen aller anderen Fächer in der Schulbildung“. Überwiegend jedoch beschäftigen sich die Veranstaltungen mit religiösen und christlichen Themen, denn nur christlich orientierte Lehrkräfte können ihren Schülern im Kindes- und Jugendaltereit christlichen Werte vermitteln.

Kollekte beim Bundestreffen der Ackermann-Gemeinde 2012 in Bautzen für die Arbeit der Salesianer in Jiříkov/Georgswalde und Rumburk/Rumburg

Jugendarbeit der Salesianer - Dreikönigssingen in Jiříkov/Georgswalde

Die erfreuliche Summe von 748,44 EUR erbrachte die Kollekte beim Abschlussgottesdienst des Bundestreffens der Ackermann-Gemeinde im August 2012 in Bautzen.

Der Betrag kam der pastoralen Arbeit der Salesianer in Rumburk/Rumburg und in Jiříkov/Georgswalde in der Diözese Litoměřice/Leitmeritz zugute. Pater Jozef Kujan freute sich über die Unterstützung, denn im letzten Jahr kam es zu einer Umstrukturierung der Kinderarbeit, die doch ein großes Loch in die Finanzen gerissen hat. "Den Kindern kommt das sehr gelegen. So versuchen wir unter den gegebenen Bedingungen unseren Auftrag zu erfüllen" schrieb er in seinem Brief und fügte u.a. dieses Foto (li.) bei.

Herzlichen Dank allen Spendern in Bautzen!

Baufortschritt bei griechisch-kath. Pastoralzentrum in Humenné (Slowakei)

Weitere Intensivierung des Pfarrlebens im neuen Pastoralzentrum geplant

Mit einem dringenden Hilferuf hat sich Pater Martin Zlacký, der Pfarrer von Humenné, an das Sozialwerk gewandt ... und der Erzbischof und Metropolit von Prešov (Slowakei), Dr. Ján Babjak SJ, unterstützte das Anliegen des Pfarrers, ein neues Pastoralzentrum für die aktive Gemeinde zu errichten.

Die Pfarrei Humenné ist mit fast sechstausend Gläubigen die größte griechisch-katholische Gemeinde in der Slowakei. Regelmäßig nehmen gut dreißig Prozent der Bevölkerung am religiösen Leben teil. In der Pfarrkirche finden täglich zwei und an Sonn- und Feiertagen vier Gottesdienste statt. Hinzu kommen Eucharistiefeiern in zwei Krankenhäusern, zwei Altenheimen, einem Hospiz und einem Gymnasium. Unterstützt wird der Pfarrer von zwei Ruhestandspriestern und einem Kaplan, denn alleine könnte er - wie z.B. im Jahr 2011 - 51 Taufen, 19 Trauungen und 41 Beerdigungen und dazu noch den Religionsunterricht an insgeamt 10 verschiedenen Schulen nicht bewältigen. Es gibt regelmäßig zwei Pastoralstunden pro Woche für Kinder und Jugendliche mit jeweils gut 50 Teilnehmern und einen Jugendchor mit 25 Mitgliedern.

Dem Sozialwerk ist es ein dringendes Bedürfnis, solche hoffnungsvollen Beispiele gemeindlichen Lebens zu fördern und hat deshalb den Weiterbau des Pastoralzentrums finanziell unterstützt. 

Hilfe für die Grundschule der Jesuiten in Děčín-Křešice

Gut gestärkt lernt es sich besser...

Die Böhmische Provinz der Gesellschaft Jesu hat 2009 in Děčín-Křešice eine vierjährige christliche Grundschule für begabte, aber sozial, rassisch oder gesundheitlich benachteiligte Kinder gegründet, um ihnen Zutritt zu guter Bildung zu ermöglichen. Für die Schülerinnen und Schüler ist ein Ganztagesprogramm vorbereitet, nachmittags erarbeiten sie in Gruppen ihre Hausaufgaben und besuchen verschiedene Interessenkreise. Zur Zeit hat die Schule 62 Schüler in fünf Klassen, eine Klasse hat maximal 14 Schüler. Für die weitere Entwicklung der Schule hat die Ordensprovinz ein Ausbauprojekt mit einer Kapazität von 120 Schülern erarbeiten lassen, wofür jedoch noch dringend finanzielle Mittel benötigt werden, damit das Projekt nicht "Zukunftsmusik" bleibt.

Jetzt lässt es sich wieder leichter arbeiten...!

Die Bautätigkeiten haben jedoch die finanziellen Reserven der Jesuiten erschöpft, so dass sie das Sozialwerk um Hilfe bei der Erweiterung der Kücheneinrichtung gebeten haben. Es waren Herde, Waschbecken und andere Gerätschaften nötig. Das Sozialwerk konnte helfen und hat die Kosten für die Anschaffung einer großen Geschirrspülmaschine übernommen. Inzwischen ist sie eingebaut. Pater Provinzial František Hylmar SJ hat uns einige Fotos geschickt, die die Freude über die neue Küchenausstattung zum Ausdruck bringen.

Kreuz der Versöhnung in Zákupy/Reichstadt (Nordböhmen)

Dreifaltigkeitssäule, Foto Dr. Raimund Paleczek, München

Bis zur Vertreibung der deutschen Bevölkerung 1945/46 lebten in der Stadt Zákupy/Reichstadt in Nordböhmen über 600 Jahre lang eine deutsche Mehrheit und eine tschechische Minderheit friedlich zusammen. Der geschichtsträchtige Ort - bekannt durch Napoleon II., "König von Rom und Herzog von Reichstadt" - hat sich im Jahr 1990 wieder seinen ehemaligen deutschen Bürgern geöffnet. Die Stadtvertretung begrüßt es, dass sich die Vertriebenen alljährlich in Zákupy treffen. Sie wohnen dann in verschiedenen tschechischen Familien, so dass bald Vertrauen, Verständnis, ja Freundschaften entstanden.

Der Generalvikar von Litoměřice/Leitmeritz, Msgr. Stanislav Přibyl, vollzog am 9.9.12 die Weihe des Kreuzes der Versöhnung

2006 gelang es ehemaligen deutschen Bürgern von Reichstadt auf Initiative von Bernhard Kirschner, Düsseldorf, mit Unterstützung des Sozialwerks der Ackermann-Gemeinde, des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, der tschechischen und ehemals deutschen Bevölkerung, der Stadtvertretung und privater Sponsoren, die berühmte Dreifaltigkeitssäule am Marktplatz vollständig zu sanieren (Foto o.re.). Nach und nach werden auch weitere, kleinere Denkmäler restauriert. Am 9. September 2012 wurde im Rahmen des alljährlichen Stadtfestes das "Kreuz der Versöhnung" eingeweiht, das nun auf der erneuerten Steinbrücke bei der Kapelle der Hl. Anna steht (Foto li.). Es stellt einen weiteren sichtbaren Ausdruck der Verbundenheit zwischen den tschechischen und ehemaligen deutschen Bürgern der Stadt dar. Die Aufschrift auf dem Kreuz ist tschechisch und deutsch: "Bůh nás spojuje"" - "Gott verbindet uns". Das Sozialwerk unterstützte auch dieses Projekt mit einer bescheidenen finanziellen Hilfe.

Sozialwerk unterstützt Caritasarbeit in Šluknov/Schluckenau (Nordböhmen)

Noch renovierungsbedürftig: Das Caritashaus in Šluknov/Schluckenau

Lange hat es gedauert ... was zunächst auf Pfarrebene provisorisch gewachsen war, konnte mit der Gründung der Regionalcaritas Šluknov/Schluckenau im Juni 2011 auf "offizielle Beine" gestellt werden. Im so genannten "Schluckenauer Zipfel" herrschen, wie fast überall in Nordböhmen und insbesondere in der Diözese Leitmeritz, unübersehbare Probleme mit sozial benachteiligten Minderheiten. Hilfe war und ist dringend nötig. Deshalb hatte sich Frau Dr. Evelin Habel, ehemalige Heimatpflegerin der Sudetendeutschen, seit Jahren für den Aufbau einer Gebietscaritas eingesetzt. Im Januar 2012 konnte - auch Dank zahlreicher, großzügiger Spenden aus Deutschland - ein Haus von der Stadt erworben und die Zulassung und Registrierung der Caritasstelle erwirkt werden, deren Leitung Frau Dr. Habel übernommen hat. Seither liefen umfangreiche Renovierungsarbeiten, damit die bereits bestehende Kleiderkammer ausgebaut und Kinder und ihre Familien aus sozial benachteiligten Schichten, vor allem der Roma-Minderheit, in Spiel-, Mal-, Bastel-, Koch- und vor allem Lerngruppen intensiv betreut werden können. Auch eine große Ministrantenschar hat sich inzwischen zusammengefunden.

... gemeinsam Freizeit sinnvoll gestalten

Das Sozialwerk begleitet bis heute die Weiterentwicklung dieser Regionalcaritas, stellte eine Anschubfinanzierung zur Verfügung, initiierte Kollekten bei verschiedenen Anlässen, so beim Hauptgottesdienst am Sudetendeutschen Tag 2012 und beim Abschlussgottesdienst beim Bundestreffen der Ackermann-Gemeinde 2012 in Bautzen und hat ein so genanntes "Projektkonto" eingerichtet, auf das Spenden für diesen Zweck überwiesen werden können, die dann an die Regionalcaritas Schluckenau weitergeleitet werden:

Sozialwerk der Ackermann-Gemeinde, LIGA München

IBAN: DE05 7509 0300 0002 1222 00, BIC: GENODEF1M05, Kennwort "Sozialarbeit Dr. Habel".

Restaurierung einer Marienstatue war Großereignis in Kroměříž/Kremsier (Tschechien)

Die restaurierte Marienstatue wird auf das Dach der Kapelle gehoben

Das Dach der Kapelle des Erzbischöflichen Gymnasiums in Kroměříž/Kremsier, Erzdiözese Olomouc/Olmütz, "zierte" eine Statue der Muttergottes… "zierte" in Anführungszeichen, denn sie war, nachdem sich während der kommunistischen Ära niemand um sie gekümmert hatte, in einem derart maroden Zustand, dass Teile auf die Vorübergehenden zu stürzen drohten. So bat Pater Jan Polák das Sozialwerk um Hilfe, „weil es sich nicht nur um ein religiöses Symbol handelt, sondern auch um einen Teil des Panoramas von Kremsier“. Gleichzeitig wurde ein Verein für die Rettung der Statue gegründet, dem es gelang, einen nicht unerheblichen Teil der Kosten mit Hilfe der Bürger der Stadt und ihrer Umgebung zu decken. „Die Statue“, so schrieb Erzbischof Mons. Jan Graubner unterstützend, „stellt ein Anliegen der ganzen Erzdiözese Olmütz und ein geistliches Bindeglied (…) in dieser Stadt dar. Auch die Tatsache, dass sich die Skulptur in dem Denkmalschutzgebiet befindet, das den historischen Stadtkern von Kroměříž bildet, sprach für eine Förderung. Das Sozialwerk hat zwar seinen Förderschwerpunkt auf den Bereich „Bildung und Begegnung“ gelegt. In begründeten Einzelfällen werden aber auch kirchliche Bauvorhaben in Tschechien und in der Slowakei durch einen bescheidenen finanziellen Beitrag ermöglicht.

Der Erzbischof von Olomouc/Olmütz und Metropolit von Mähren, Mons. Jan Graubner, weiht die restaurierte Statue der Jungfrau Maria

Bei diesem Projekt war die Entscheidung richtig, denn die Weihe der neuen Statue durch Erzbischof Graubner „war ein Ereignis nicht nur für die Schule, sondern für die ganze Stadt“ berichtet Pater Polák. So wurde ein zunächst bauliches Vorhaben zu einem beachtlichen, eindrucksvollen Ereignis der Begegnung, zu einer Sache der ganzen Stadt und ihrer Region.

Bibel wird zum Bestseller und interessanten Ausstellungsobjekt

Bibel entwickelt sich in Tschechien zum Bestseller 

Wie Pressestimmen melden, hat die Bibel Chancen, sich in der Tschechischen Republik zum Bestseller zu entwickeln. Jaroslav Cisár vom Lesermagazin „Grand Biblio“ spricht von einem „phänomenalen Geschäftserfolg“.

Diese Meldung freut uns umso mehr, hat doch das Sozialwerk der „Gesellschaft der Freunde der tschechischen Bibel“ (Společnost přátel české bible o.s.) mit Sitz in Prag für die Durchführung von Ausstellungen unter dem Titel „Die tschechische Bibel im Laufe der Jahrhunderte“ eine finanzielle Unterstützung zur Verfügung stellen können.

Die Ausstellung, die schon an 29 Orten – u.a. in Italien, Belgien, Polen, Ungarn und der Slowakei - von über 180.000 Besuchern gesehen wurde, soll das Interesse an der Bibel, an Gottes Wort und seiner Botschaft für die Menschen wecken. Besonderen Anklang findet sie bei Kindern und Jugendlichen, denn die Exponate werden in unterschiedlichsten Formen präsentiert, handschriftlich, gedruckt, auf digitalen Trägern, mit digitalisierten Auszügen aus kostbaren Schriften und Werken gegenwärtiger Künstler u.v.a.m. In der Tschechischen Republik wurde die Ausstellung, die die Geschichte der tschechischen Bibel vom neunten Jahrhundert bis zur Gegenwart darstellt, u.a. in Prag im Senat des Parlaments und in der Galerie der Karlsuniversität gezeigt.    

Soziale Hilfen

In Petrovany, Nähe Prešov in der Slowakei, haben die Dominikanerinnen im Jahr 2008 ein Haus in Betrieb genommen, in dem sie ca. 20 behinderte und alte Menschen betreuen, die der ganztägigen Fürsorge bedürfen. Der Staat finanziert dieses Haus des Hl. Dominicus nur zum Teil, ein weiterer Teil wird von Beiträgen der Betreuten gedeckt. Um die Finanzierung z.B. der Warmwasserversorgung und Heizung müssen sich die Dominikanerinnen aber selbst kümmern. Nach und nach wurden - soweit Mittel zur Verfügung standen - im Jahr 2012 auch die Fenster erneuert und 2015 ein Lift eingebaut, um den Heimbewohnern mehr Mobilität zu ermöglichen. Nun geht es Jahr für Jahr um die Aufbringung von Mitteln für die laufenden Kosten.

Dank der Spenden unserer Freunde und Förderer konnte das Sozialwerk bei der Finanzierung dieser Baumaßnahmen helfen.

Literaturhilfen

 

 

Auf Antrag stellt das Sozialwerk Priestern in Tschechien und der Slowakei ein unbefristetes Abonnement der Predigthilfen "Gottes Wort im Kirchenjahr" zur Verfügung. Das Periodikum dient den Geistlichen als wichtige Anregung bei der Vorbereitung ihrer Predigten, insbesondere, wenn sie Gottesdienste in deutscher Sprache feiern wollen.